Sonntag, 29. November 2009

und wieder was gelernt I

- usb-sticks verschwinden einfach, genauso wie haargummis.

- die leute, die einen nerven, möchte man am liebsten ignorieren.
die, von denen man auch mal genervt werden möchte, ignorieren einen.

- basteln macht glücklich.

- keine klamotten wegschmeißen. vielleicht hat man auch mal eine tochter, die sich aufregt, dass mutti nichts aufgehoben hat.

fortsetzung folgt!

Samstag, 28. November 2009

fleesch is fleesch.

und täglich grüßt der lockenstab

Freitag, 27. November 2009

munter

Endlich Wochenende, aber nichts los. War ja auch erst letztens viel los. Je mehr man unternimmt, umso langweiliger wird's zu Hause.
Nachdem alle vier Arbeiten dieser Woche geschrieben worden sind, bin ich gestern von drei bis eins in Dresden gewesen, habe vier Stunden geschlafen, war heut bis um zwölf in der Schule und anschließend bis acht in Leipzig, und ja, jetzt erstmal nichts.



Freitag Nachmittag darf man nicht wegfahren um einkaufen zu gehen. Gekauft hab ich ja auch (fast) nichts. Aber wenn man umsonst aus der Kleinstadt flüchten kann, fährt man eben mit Mutti und Oma nach Leipzig, um sich sofort genervt zu verabschieden und alleine rumzuhetzen. Ich bin dann in einer Stunde durch alle Läden durch und beschäftige mich der restlichen Zeit damit, die tausenden Leute zu beobachten. Viele sind sichtlich vom Weihnachtsmarkt verzückt und freuen sich und haben sich alle lieb. Einige rennen von einer Ecke zur nächsten und verziehen keine Miene. Beim Blick in ein Schaufenster stelle ich erschrocken fest, dass ich denselben genervten Blick drauf habe. Während kleine Jungs "Stille Nacht" singen, dröhnt Joy Division in mein Ohr.
Es ist kalt. Alle stehen im Weg. Mir tun die Füße weh. Müde. Hunger. Die Straße bin ich schon drei mal rauf und runter gerannt.
Dann trete ich in ein Kräppelchen und muss lachen.

Montag, 23. November 2009

Rumsitzen

und in den Kasten gucken. Immer noch. Mich ablenken und nichts tun. Und ich hab alle Zeit der Welt, und morgen schreiben wir in Sport eine Arbeit. Hey, sozusagen endlich mal die Gelegenheit eine gute Zensur in diesem Fach zu erreichen. Aber wird wohl auch nichts draus. Ich hab mir die Handballregeln immer noch nich angeguckt. Und Chemie auch nicht. Und eigentlich gar nichts gemacht den ganzen Tag. Und genau jetzt grad eben könnte ich auch in meinen Hefter schaun. Könnte...

Kulturschock

...den hatte ich heute morgen, als ich in den mit Omas gefüllten Bus gestiegen und zur Schule gefahren bin. Nach der Begegnung mit ein paar alten Bekannten, am Bahnhof rumlümmelnde ... Leute und andere typische Riesaer Gesichter, war's dann entgültig vorbei mit mir. In der Schule dann nur unproduktiv rumgesessen.

Das ist ja an sich nichts neues, aber nach einem Tag in der Großstadt nervt der Alltag umso mehr.

Ich war nämlich gestern in Dresden, um die Editors und die Maccabees und eigentlich auch Wintersleep zu sehen.
Vorher waren wir noch im "Wohnzimmer", da hat TS Brooks gespielt und das war wirklich schön. Gemütliches Licht, Kerzen, alte Tapeten und Sofas und gute Folk-Musik...
Nach dem üblichen wir-sind-unterwegs-und-geben-Geld-für-Essen-aus sind wir dann am Schlachthof angekommen, als Wintersleep schon fertig waren. Eine halbe Stunde vorm eigentlichen Beginn, laut Karte.
Auch nicht so schlimm, wir sind ja eh wegen den anderen gekommen.
Die Maccabees waren nicht schlecht, haben nur ziemlich kurz gespielt und das Publikum stand bloß dumm rum, deswegen ging das ganze leider etwas unter. Sehr schade :/
Aber Editors waren wirklich gut. Vor allem schöne Liedauswahl, eben auch die alten Lieder. Das neue Album überzeugt mich nämlich nicht sooo...

Ok, jetzt fällt mir nichts mehr ein, hier sind die Bilder:

Dienstag, 17. November 2009

10 Ways to Be Everyday Creative



via Indie Fixx